From SF around the world
March 11th, 2009 | 2 Comments | Filed in Arbeit, Verschiedenes
Auch auf die Gefahr hin, dass der Eindruck entsteht ich würde hier meine Zeit hauptsächlich mit alkoholischen Getränken verbringen, schreibe ich heute mal einen Bericht über meine “Arbeit” für das World Affairs Council. Arbeit in Anführungszeichen, da ich dort (leider) keinen Job habe, sondern mich im Young Professionals International Forum engagiere. (more…)
Bevor ich zu den spannenden Dingen komme, erst mal eine Entschuldigung; es war in den letzten Tagen etwas ruhiger hier im Blog – und auch bei anderer Kommunikation. Ich hatte Probleme mit meinem Rechner und nicht auf Anhieb Zeit alles zu richten. Jetzt bin ich aber wieder “up and running” und wir sollten schnell zum alten Rythmus zurückfinden. Und den Start bei dieser neuen Kommunikations-Offensive macht ein Gruppen-Bild meiner Kollegen…
Immer wieder fragt ihr nach meiner Arbeit, immerhin war das ja ein Grund, weshalb wir überhaupt mit Sack und Pack an dieses schöne Fleckchen Erde gezogen sind. Der Grund für meine Zurückhaltung ist jedoch ganz simpel; es passiert halt einfach nicht viel. Vor fast zwei Wochen gab es dann aber doch etwas Berichtenswertes: ich habe den Dyyno Exceptional Contribution Award erhalten!
Seit einigen Wochen nun schon durchstöbere ich die Bay Area nach potenziellen Arbeitgebern. Aber das gestaltet sich gar nicht so einfach. Vor allem ist es nicht mal einfach so schnell gemacht, da es sehr viele (politische-) Bildungsorganisationen, Institute, Stiftungen, Vereine, Museen, Kooperationen, Consultans etc. gibt. Ein wirklich weites – ja nahezu schon unüberschaubares – Feld!
Da ja jetzt doch schon einige nachgefragt haben, wie denn so mein erster Arbeitstag war, gibt’s jetzt mal ein paar Worte dazu. Eigentlich sind mir hauptsächlich drei Dinge aufgefallen; 1) ich bekomme alles Essen und die Getränke umsonst solange ich im Office bin, 2) die Arbeitszeiten scheinen human zu sein (also doch kein 20-Stunden-Arbeitstag) und 3) der erste Tag ist überall gleich – man richtet den Rechner ein und liest sich durch’s Firmen-eigene Wiki..