Handys
November 30th, 2008 | No Comments | Filed in Freunde
Vor drei Tagen war es soweit; ich bekam endlich meine Sozialversicherungsnummer! Und so ging’s nach Thanksgiving sofort zum nahegelegenen Handy-Shop; und dann zum zweit-nahsten, da der erste zu hatte ;) .. Wie dem auch sei, nach viel hin-und-her und Rumärgern haben wir nun neue Nummern – zu finden auf der Kontaktseite!
Wichtig: SMS bitte nur noch an die neue Nummer schicken, sonst bekommen wir sie nicht – Anrufe werden aber weitergeleitet.
Dank unseres Freundes Frederic waren wir gestern zu einem Thanksgiving Dinner eingeladen. Klassischerweise verbringen Amerikaner diesen Tag mit ihrer Familie – aber wie schon gesagt; es leben und arbeiten hier sehr, sehr viele Europäer und Asiaten. Deshalb kamen gestern in der Wohnung des Gastgebers, Bart, Leute aus Frankreich, Deutschland und Korea zusammen.
Das könnte zumindest mein Titel sein, wenn es nach dem Abschiedsvideo meiner lieben Kollegen und Kolleginnen aus der
Am letzten Wochenende haben wir den Automarkt in und um San Francisco kennengelernt. Man sollte denken aufgrund der sehr angespannten ökonomischen Lage ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, um ein Auto zu kaufen. Wir hatten uns schon darauf eingestellt, dass wir viel Zeit mitbringen und uns auf eine Reihe von interessanten Gesprächspartnern und deren Verkaufstaktiken einlassen müssen. Trotzdem haben es die Autoverkäufer geschafft uns zu überraschen (selten positiv) und unsere Nerven zu strapazieren. 
Euer Interesse an unserem Alltagsleben ist zum Glück sehr groß – trotzdem will ich heute mal über ein fast schon geschichtliches Thema schreiben, dass zur Zeit auch ein bißchen unser Alltagsleben in San Francisco berührt.
Früher habe ich mich bei amerikanischen Serien immer gewundert: Verfolgungsjagden sahen einfach total gestellt aus. Der Verfolgte fuhr schlangenlinienförmig an allen anderen vorbei, da diese mit nahezu identischer Geschwindigkeit auf den verschiedenen Bahnen fuhren – immer mit genügend Abstand zwischen einander, so dass man gerade so durchpasst. Super-Unrealistisch! Oder?
Ich hab zwar keinen Vergleich, aber für eine amerikanische Großstadt – finde ich – verfügt San Francisco über ein recht breites und gut funktionierendes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Trotzdem ist Busfahren hier manchmal wie in einigen afrikanischen Ländern: Man weiß nie, wann der nächste Bus kommt und wenn er kommt, ist er total überfüllt. Das ist besonders unangenehm, wenn es, wie in den letzten Tagen, sehr warm ist und einige Fahrgäste um ihre Hygiene besorgt sind.
Gestern wurde mal wieder ein Möbelstück geliefert. Diesmal wollte mich allerdings niemand übers Ohr hauen. Anstandslos wurde das gute Stück in die Wohnung geschleppt und ich musste keine Extra-Gebühr zahlen. Vielleicht machen das nur die IKEA-Speditionen? Denn diesmal waren wir bei 