Legenden
September 12th, 2010 | 2 Comments | Filed in Arbeit, Freunde
Ich habe ja schon an der ein oder anderen Stelle meine Begeisterung über das Unternehmen kund getan, für welches ich seit 10 Monaten arbeite. Aber heute fühle ich mich so, als ob ich das doch noch mal bestärken sollte. Und dabei geht es nicht darum, dass Apple seit einiger Zeit der wertvollste Technologie-Konzern der Welt ist – unfassbar, so fühlt es sich sich nicht an – sondern um die Menschen die hier arbeiten. (more…)
Bei meinen letzten beiden Jobs war der Arbeitsvertrag ein Vertrag ohne jeglichen Schnick-Schnack, ausgedruckt auf 08/15-Papier, mit mal mehr, mal weniger Rechtschreibfehlern =) .. Aber wie jeder weiß wird bei Apple “Design” groß geschrieben – und so ist es nicht wirklich verwunderlich, dass selbst der Offer Letter durch-getstyled wurde – man packt den Vertrag fast aus wie einen iPod oder Mac.. Und selbst Google schlägt sich im Vergleich ganz wacker..
Diese Frage höre ich immer wieder, wenn es um meine Arbeit geht. Keine Angst, ich will gar nicht anfangen hier groß in’s (technische) Detail zu gehen, sondern eigentlich nur auf
Bevor ich zu den spannenden Dingen komme, erst mal eine Entschuldigung; es war in den letzten Tagen etwas ruhiger hier im Blog – und auch bei anderer Kommunikation. Ich hatte Probleme mit meinem Rechner und nicht auf Anhieb Zeit alles zu richten. Jetzt bin ich aber wieder “up and running” und wir sollten schnell zum alten Rythmus zurückfinden. Und den Start bei dieser neuen Kommunikations-Offensive macht ein Gruppen-Bild meiner Kollegen…
Seit einigen Wochen nun schon durchstöbere ich die Bay Area nach potenziellen Arbeitgebern. Aber das gestaltet sich gar nicht so einfach. Vor allem ist es nicht mal einfach so schnell gemacht, da es sehr viele (politische-) Bildungsorganisationen, Institute, Stiftungen, Vereine, Museen, Kooperationen, Consultans etc. gibt. Ein wirklich weites – ja nahezu schon unüberschaubares – Feld!
Da ja jetzt doch schon einige nachgefragt haben, wie denn so mein erster Arbeitstag war, gibt’s jetzt mal ein paar Worte dazu. Eigentlich sind mir hauptsächlich drei Dinge aufgefallen; 1) ich bekomme alles Essen und die Getränke umsonst solange ich im Office bin, 2) die Arbeitszeiten scheinen human zu sein (also doch kein 20-Stunden-Arbeitstag) und 3) der erste Tag ist überall gleich – man richtet den Rechner ein und liest sich durch’s Firmen-eigene Wiki..